BANDS

Moop Mama

Moop Mama ist eine zehnköpfige Brassband aus München, die 2009 auf Initiative des Saxophonisten Marcus Kesselbauer gegründet wurde. Ihren Stil beschreiben sie selbst als „Urban Brass“.

Bekannt geworden ist Moop Mama vor allem durch zahlreiche kurze, unangekündigte Guerilla-Konzerte im öffentlichen Raum, wie in Fußgängerzonen und Stadtparks. Um den Rapper hierbei gegenüber der restlichen Band zu verstärken, greift die Band auf ein Megaphon zurück. Ziel dieser Konzerte ist nach eigener Aussage die Zurückeroberung des öffentlichen Raums, jedoch kommt es wegen vermeintlicher Ruhestörung hierbei auch häufig zur Konfrontation mit Polizei und Ordnungsbehörden.

Pam Pam Ida

Aus dem beschaulichen Örtchen Sandersdorf mitten in der bayerischen Pampa kommt nun der zweite große Aufschlag des Überraschungserfolgs Pam Pam Ida. Mit ihrem 2017 erschienenen Erstling Optimist begeisterten sie Radiostationen, Kritiker und Fans. Nun kommt das zweite Werk – keine ganz einfache Aufgabe. Zweite Alben werden schließlich generell in Frage gestellt. Ihre Antwort liefern Pam Pam Ida in 13 Songs und einem kurzen Interlude. Sie machen Pop, der an die avantgardistische Tradition der 80er anknüpft: Unterhaltend, aber mit künstlerischem Auftrag.

Treibende Nummern fürs Feeling und das Tanzbein, ausladende Albumtracks zum Reinlegen und Gespanntsein. Das Album erzählt vom Loslassen und Zusammengehören. Zumindest vom Zusammengehören-Wollen. Es besingt krankhaften Konsum, das Hadern mit der Realität und den Tod einer Katze. Wie schon auf Optimist verzuckert Sänger Andreas Eckert dem Zuhörer manch bittere Wahrheit mit süßer Ironie. So gut kann Katharsis schmecken.

Deschowieda

Die bayerischen Burschen sammeln weiter zig Millionen Klicks im World Wide Web und begeistern live die Herzen einer wachsenden Fangemeinde. Dass Welthits mit bayerischem Mundwerk, Tuba, Gitarre, Quetschn und Co noch besser klingen können, haben Sie mehrfach bewiesen. Berühmt wurden die Jungs 2014 im Auto mit ihrer Version „Nimma“ auf Pitbulls „Timber“ und 2017 mit der bayerischen Antwort auf „Despacito“ im Cabrio mit Monika Gruber. „So Und Ned Anders“ ging es 2018 auf Tour und mit neuem Album weiter. Mit ihrem einzigartigen Mix aus Volksmusik, Pop, Rock, Brass und Reggae begeistern sie ihre Zuhörer über die bayrisch-österreichischen Grenzen hinaus und schaffen es auch mit ihren Eigenkompositionen wie dem „Easy Rider“, „Servus Habedehre“ oder „Da Grantler“, die Konzertbesucher mit Ohrwürmern nach Hause gehen zu lassen.

Wie Monaco Franze und die Backstreet Boys zusammen klingen können, das zeigen DeSchoWieda in ihrer Version des Welthits „Everybody“. „Geht do no mehra“ heißt die Devise 2019, wenn DeSchoWieda wieder durchstarten und die Festivals, Konzerthallen und Festzelte in Tour de Franz Manier rocken!

BBou

Was Franz Beckenbauer für den bayrischen Fußball war, was Karl Valentin für den bayrischen Humor war und was König Ludwig II für das königstreue bayrische Volk war, das ist der Boarische Bou für bayrischen Rap. Die lebende Legende vereint wie kein Zweiter gute alte bayrische Tradition mit dem Puls der Zeit in musikalischer Form und spricht damit die heutige Jugend, sowie alteingesessene Grantler am Stammtisch gleichermaßen an.
Seit nunmehr 10 Jahren ist der bajuwarische Ausnahmekünstler am Mikrofon aktiv und entschloss sich nach den ersten Gehversuchen mit Raps nach der deutschen Schrift mit Dialekt zu rappen.
Denn er kommt verdammt nochmal aus Bayern und er spricht verdammt nochmal mit bayrischem Slang, ZEFIX! Wieso soll er dann nicht rappen wie er seit er denken kann spricht und wo doch die allererste Regel im HipHop Gesetzbuch “keep it real” lautet?
Dank ihm identifiziert sich die bayrische Jugend wieder mit ihrer Heimat und wenn Bushido einen Bambi für Integration erhält dann ist es spätestens jetzt an der Zeit für Horst Seehofer dem BBou einen Verdienstorden für die Erhaltung der bayrischen Kultur zu verleihen.

Kapelle Josef Menzl

Die Kapelle Josef Menzl ist eine kleine Blasmusik wie sie immer schon zu allen Gelegenheiten in Bayern gespielt hat.
2 Klarinetten, 2 Trompeten, 1-2 Baritone, 2 Posaunen und 1 Tuba. Bei Bedarf auch große Trommel. Oder eine 3. Trompete.
Flexibel in der Darbietung, auswendiges Spiel kein Problem, kurzfristige Einlagen, plötzliche Programmumgestaltungen: hier sind wir schnell in der Reaktion und sattelfest auf allen Bühnen. Beinahe 20 Jahre gemeinsame Bühnenerfahrung lassen uns vor keiner Peinlichkeit abschrecken, kein Ziel ist uns zu nah, kein Stück zu leicht, keine Gage zu hoch, kein Schweinsbraten zu fett und kein Bier zu groß.

Unsere Vorbilder sind unsere Nachahmer. Berliner Volksbühne bis Bauerntheater. Auftritte neben Udo Lindenberg, der nur wenige Tage vorher auf der gleichen Bühne aufgetreten ist…! Leck mich am Arsch!!!!

Lenze & de Buam

Mit E-Gitarre, Bass, Tuba, Klavier, Schlagzeug, Posaune, Trompete und Akkordeon leben sie ihre Konzerte als währen sie selbst zum zuhören da, spielen für sich und die Leut.

Auf ihren Konzerten wird mal wild ums Schaf getanzt, zu Reggae entspannt, zu Songs wie Wacken gerockt und bei stilleren Liedern wie I nim di mid, auch mal geschmust.

Die Texte sind bayrisch, die Melodien international. Am 23.11.2018 veröffentlichen die Jungs ihr neues Album auf SCHMUSI-RECORDS

2014 wurden „Lenze und de Buam“ mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Rosenheim ausgezeichnet.

Ein Jahr darauf durften die Jungs bei der legendären „Bierzelttour 2015“ von „LaBrassBanda“ bei über 15 Konzerten in Bayern, Baden-Württemberg und Österreich als Vorband aufspielen.

Im Herbst 2016 veröffentlichten die Jungs zwei neue Alben mit den Titeln „Dua di ned obe“ und „I nim di mid – live“. Mix und Master Willy Löster ( The Notwist, MoopMama, Joris )

Fättes Blech

„Blasmusik der anderen Art“ schreibt die Presse über Fättes Blech. Tatsächlich hat die Band vom Bodensee der bodenständigen Blasmusik, aus der sie kommen, eine gehörige Verjüngungskur verpasst: Hip- Hop, Rap, Raggae, Pop, Jazz und Funk prägen das Repertoire, ganz im Stil amerikanischer Streetbands wie Youngblood Brass.

Fättes Blech, das sind Saxophonistin Isabella Lingg, Schlagzeuger Elias Bentele im ständigen Groove mit dem Schwermetall von Tubist Florian Hatzelmann. Arrangeur und Bandleader der Band ist Andreas Joos, der zusammen mit Simon Heimpel Posaune spielt. Dazu das fätte Trompetentrio mit Florian Biegger, Robert Rothenhäusler und – auch als Sänger am Start – Philip Stotz.

Da Schraxx & Dj Def Gru

Text folgt demnächst!

Da wampert zodert & da boartert plattert

Über zehn Jahre war das Trio “da wampert Zodert, da boartert Plattert  & da Werndl-Bou” aktiv. Nun wieder als Duo unterwegs, aber nicht  weniger stimmgewaltig machen Jockl auf der Gitarre und Markus auf der Steirischen altbairische Wirtshausmusik mit einer ganz eigenen Note.
Das Repertoire der beiden umfasst altbairisches, gemafreies Liedgut, nahezu ausschließlich Gesangstücke.
Da die beiden auf technische oder elektronische Hilfsmittel (außer dem  Handy zur Terminabsprache) in der Regel verzichten, werden sie bevorzugt  zu Feierlichkeiten wie Geburtstagen, Sitzweilen, etc.  eingeladen oder beteiligen sich an Musikantenstammtischen in der Region.
Hin und wieder hört man sie sogar aus dem Radio (mitunter digital), manche behaupten, sie schon im Fernsehen gesehen zu haben

Landsberger Tanzlmusikanten

Wir bestehen größtenteils aus zugroastn Mitgliedern der Stadtkapelle Landsberg, wir kommen ursprünglich tatsächlich aus Schwaben, Oberbayern, Oberpfalz, Niederbayern, (Ober-)Franken und sogar aus Schottland.
Gerade deshalb steht die gemeinsame Freude an der Musik im Vordergrund.
Es werden Landler, Boarische, Zwiefache, Walzer, Märsche und vieles mehr gespielt und gesungen.
Der Bankerltanz wird getanzt und wenn es dem Publikum in den Beinen juckt,
gibt es auch mal spontan einen Volkstanzkurs.

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